Arbeitskreis "Hilfe für Israel"

Ein kleines Volk der Welt, nach einem langen Exil und dem Holocaust der Nazis auf einem Bruchteil seines einstigen Gebietes zusammengedrückt versuchte 1948 einen totalen Neuanfang in seiner alten Heimat: ISRAEL !
  
Christen wissen um ihre Verwurzelung im jüdischen Glauben und interessieren sich für diese spannende Geschichte Gottes mit diesem Volk.

Mit den uns zukommenden Spenden unterstützen wir eine Vielzahl an Projekten (Auswanderungshilfe nach Israel, Unterstützung von jüdischen Gemeinden und Projekten in Osteuropa, Finanzierung von Suppenküchen in der Ukraine und Weißrußland, Verteilung humanitärer Hilfe, Versöhnungs- und Sozialprojekte in Israel).

Was könnte das für unsere Beziehung zu Leuten aus dem Volk Israel bedeuten?
1.      Wir setzen alles daran, Juden nicht ihrem Volk zu entfremden.
2.      Wir anerkennnen die leidvolle Geschichte zwischen Juden und Christen, erbitten Vergebung und Versöhnung
3.      Wir setzen alles daran, daß unser Leben zuerst von der Beziehung Zeugnis ablegt, die wir zum Gott Israels haben.
4.      Wir laden Juden ein, eine lebendige Beziehung zu ihrem Gott Israels zu leben.
5.      Wir bekennen und stellen uns zum geliebten und erwählten Volk Israel und damit auch zu Juden, die an Jeschuah glauben.
6.      Wir treiben keine „Judenmission“, bezeugen aber von Herzen den Juden Jeschuah, den wir als verheißenen Messias erkannt haben.
7.      Wir segnen Juden nicht als Missionsobjekte, sondern weil Gott uns dazu berufen hat.
8.      Wir ringen um mehr Behutsamkeit und Verständnis füreinander.
9.      Wir beschäftigen uns bewußt mit unseren jüdischen Wurzeln, in die wir eingepropft wurden.
10.  Wir beten um Vollendung der Pläne Gottes

Gerne teilen wir Euch noch mit, dass wir durch unseren Verein im letzten Jahr mit insgesamt         € vor allem die Suppenküchenarbeit in der Ukraine, jüdische Gemeinden und Arbeiten in Moldawien, Rußland, Weißrußland und der Ukraine unterstützen konnten, eine Vielzahl von Personen und Familien, sowie Kindercamps in Polen. 

In Zusammenarbeit mit einem großen Verlag in Süddeutschland, den Marienschwestern in Darmstadt und durch finanzielle Spenden konnte in großem Umfang auch Literaturdienst in Form von Kalendern, Bibeln und anderem geistlichen Schrifttum geschehen.
Dafür danken wir allen, die uns diesen Dienst ermöglicht haben, sei es durch finanzielle Spenden, Sachspenden, Mitarbeit und vor allem durch ihr Gebet!

Lassen Sie sich, lasst Euch einladen, nicht nachzulassen in den Werken, die der Herr jedem persönlich aufs Herz legt!